Nach den Bluemountains gings zurück ans Meer. Erste Übernachtung in Shellharbour. Der Camper direkt am Meer, ein wunderschöner Sandstrand und die Warnung vor Schlangen… (aber nicht eine gesichtet)

Dann ging es weiter über Kiama, wo wir eine Felsformation mit einem wasserspeienden Loch besichtigten bis in die Jervis Bay. Dort besuchten wir den Strand am Hyams Park der gemäss Guinnessbuch der Weltrekorde den weissesten Sand besitzt. Tatsächlich, obwohl ich bereits an der Westküste von Florida sehr weisse Strände bestaunen konnte, war dies noch eine Nummer beeindruckender. Es hat richtig geblendet, fast wie im Schnee und das Wasser war extrem klar. Da mussten wir einfach ins Meer, auch wenn es eher kalt war. In Huskisson genossen wir nochmals weissen Sand der Jervis Bay und übernachteten auch wieder auf einem Strandcamping. Beim Nachtessen bestellte ich eine Pizza Vulcano, gemäss Servicepersonal sehr scharf, was ich zuerst nicht glauben wollte. Gut habe ich mit zusätzlich Scharf gewartet… der Hinweis war wirklich ernst gemeint, mein doch gewöhnter Mund brannte wie Feuer! Neben uns geschah dasselbe und so kamen wir in ein unterhaltsames Gespräch mit Einheimischen und deren Freunden.

Weiter nach Narooma mit Abstecher zum Pretty Beach und Pebbly Beach. Wunderschöne Strände umrandet von Wäldern. Am Pebbly Beach dann unverhofft die ersten Kängurus. Ein tolles Erlebnis, diese Tiere beobachten zu können. Sie waren überhaupt nicht scheu und so konnten wir ganz nahe an sie heran. Man hätte sie sogar streicheln können, doch davon wurde abgeraten, handelt es sich doch um Wildtiere, welche man auch dementsprechend behandeln sollte.





















