Auf nach Antwerpen

Bevor man auf einem Frachter einschiffen kann, muss natürlich zuerst in eine Hafenstadt gereist werden. Als Einsteigeort habe ich Antwerpen gewählt. Wie sich herausstellt, eine vorzügliche Wahl!

Nach einer kurzen aber trotzdem schmerzlichen Verabschiedung ging es endlich los. Mit dem Flugzeug nach Amsterdam und anschliessend per Zug nach Antwerpen. Eingecheckt habe ich am Morgen und so konnte ich zuhause noch zu Mittag essen (Winzerrösti, wohl für länger das letzte mal ein Schweizer Gericht…). Nach einem ruhigen und angenehmen Flug stieg ich in Amsterdam in den Thalys – Hochgeschwindigkeitszug (230km/h). Ich konnte sogar noch eine Stunde früher als gebucht los, da bei der Gepäckausgabe alles so schnell geklappt hatte und im Zug noch freie Plätze zur Verfügung standen. Ganz überrascht war ich, dass ich in einem Premium Wagen gebucht war, super schön, viel Platz und ein Snack inklusive… Dies Stunde verging wie im Zuge 😉

In Antwerpen angekommen ging ich sofort ins vorgebuchte Hotel. Auch hier hatte ich wieder Glück und bekam ein Upgrade des Zimmers. Im 10 Stock mit Blick auf Antwerpen… Super!

Nachdem ich noch letzte Einkäufe getätigt hatte, musste ich natürlich auch ein wenig die Stadt anschauen. Bereits bei der Ankunft ist mir der Bahnhof aufgefallen. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ein Wunderbauwerk! Aber auch sonst hat Antwerpen viel zu bieten (Fotogalerie zeigt einige Eindrücke, habe fotografiert, bis der Akku leer war…) Leider wurde vielerorts gerade renoviert und es war doch einiges eingerüstet. Trotzdem hat mich die Stadt sehr beeindruckt.

Morgen geht es los aufs Schiff… ich bin gespannt, was mich da erwartet… Aber wenn es so erfolgreich weitergeht wie mein erster Tag, dann muss ich mir keine Sorgen machen. Der Start ist auf jeden Fall mehr als geglückt!

2 Kommentare zu „Auf nach Antwerpen“

  1. Antwerben ist ein Reise wert, uns hat es auch gefallen, war mit der Kadervereinigung der Kadervereinigung FW Kp Unterstrass dort glg Peter und s’Tschugi Danke Andi

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